News aus aller Welt

Viele Tote bei Gefängnisbrand in Burundi

Bei dem Feuer im Zentralgefängnis in der Hauptstadt Gitega kamen 38 Menschen ums Leben, 69 wurden schwer verletzt. Im August hatte es in dem Gefängnis schon mal gebrannt.

WHO: Corona-Impfpflicht ist "letztes Mittel"

Um die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen, wird in europäischen Ländern verstärkt über eine Impfpflicht diskutiert. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezieht eindeutig Position.

SPD, Grüne und FDP unterzeichnen Koalitionsvertrag

Die erste Ampel-Koalition auf Bundesebene hat ihr Regierungsprogramm besiegelt. Hierzu wählten SPD, Grüne und Liberale einen symbolträchtigen Ort, das Futurium in Berlin.

Rohingya verklagen Facebook

Die muslimische Volksgruppe ist in Myanmar weitverbreiteter Diskriminierung ausgesetzt. Auch durch Facebook, betonen die Rohingya. Als Schadenersatz sollte nach ihrer Ansicht viel Geld fließen. Sehr viel.

Westen stärkt Selenskyj den Rücken

Pulverfass Ostukraine: Angesichts wachsender militärischer Spannungen mit Russland haben sich die USA, Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland demonstrativ hinter die Ukraine und ihren Präsidenten gestellt.

Weltbank beklagt Corona-"Lernverlust"

Eine internationale Untersuchung offenbart Erschreckendes: Die COVID-19-Pandemie wirkt sich deutlich schlimmer als bisher erwartet auf die Schulbildung von Kindern weltweit aus.

UN lassen neue Herrscher draußen

Afghanistans radikal-islamische Taliban-Regierung und die in Myanmar herrschende Militär-Junta würden gerne international anerkannt. Doch die Vereinten Nationen schieben dem einen Riegel vor.

Corona-Krise wirft Kampf gegen Malaria zurück

Erstmals seit dem Jahr 2000 stieg die Zahl der Menschen, die an der Krankheit starben, wieder deutlich an. Viele Corona-Maßnahmen wirkten sich negativ aus.

EU verlängert China-Sanktionen um ein Jahr

Die Europäische Union will Menschenrechtsverletzungen in der chinesischen Provinz Xinjiang nicht hinnehmen. Auch die USA erhöhen den Druck auf China.

Grüne stimmen mit 86 Prozent für die Ampel

Die Ampel steht. Nach dem größten und dem kleinsten Regierungspartner haben nun auch die Grünen dem ausgehandelten Koalitionsvertrag mit SPD und FDP zugestimmt - und damit auch das Personaltableau abgesegnet.